Öffne in Edge, Chrome oder Safari die integrierten Einstellungen, lösche zwischengespeicherte Bilder, temporäre Dateien und alte Downloadlisten, und behalte bei Bedarf Passwörter und Autofill-Daten. Besonders nach intensiver Recherche sammeln sich tausende kleiner Objekte. Nach einer langen Fotosichtung gewann ich einmal mehrere Gigabytes, nur weil Vorschaubilder und Cachedateien aus Wochen voller Tabs liegenblieben. Ein Neustart des Browsers danach sorgt für einen frischen, geschmeidigen Beginn.
Beende geöffnete Apps, öffne im Finder „Gehe zu Ordner …“ und navigiere zu ~/Library/Caches. Lösche vorsichtig App-Unterordner, die du verstehst, etwa alte Vorschaudaten, Protokolle oder Renderfragmente. Lasse Systembereiche unangetastet. Starte betroffene Programme neu, falls sie fehlende Dateien automatisch regenerieren. Dieser behutsame Rhythmus erspart rätselhafte Fehlermeldungen und bringt dennoch spürbar Platz zurück, besonders nach Kreativphasen mit speicherhungrigen Anwendungen und vielen temporären Projektdaten.
Wechsle in Einstellungen > System > Speicher und wähle „Temporäre Dateien“. Markiere Miniaturansichten, Zwischenspeicher, frühere Windows-Updates und Protokolle, lies die kurzen Erläuterungen, und bestätige bewusst. Alternativ öffnest du „Datenträgerbereinigung“ als Administrator und fügst „Systemdateien bereinigen“ hinzu. Die Funktion entfernt sicher Reste, ohne Werkzeuge Dritter. Einmal im Monat genügen Minuten, um zwischengespeicherte Altlasten zu entsorgen und neue Projekte mit Luft zu starten.
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